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Smedja

Wie ich arbeite

Erst, ob es passt. Dann vier Schritte. Dann, was es kostet, wem was gehört und wohin Ihre Daten gehen. Alles hier unten steht auch im Vertrag, in einfachen Worten.

Passt es?

Meist ja bei

  • Unternehmen mit etwa 20 bis 250 Mitarbeitern.
  • Einem Ablauf, der nachweislich zu viel Zeit kostet.
  • Daten, die schon in einem System liegen: einem CRM, einem Postfach, einem Shop, einer Excel-Liste, die eigentlich eine Datenbank ist.

Meist nicht bei

  • Einem Standardprogramm, das es bereits kann. Dann sage ich, welches.
  • Einem ganzen ERP, das ersetzt werden soll.
  • Arbeit, für die ein Team von zehn Entwicklern nötig ist.
  • Einem Gutachten ohne Umsetzung. Ich schreibe Angebote, keine Beratungsberichte.
  • Daten, die noch nirgends liegen. Dann beginnt man mit dem Sammeln, nicht mit dem Bauen.

Geht es um Personalauswahl oder Kreditentscheidungen? Dafür gelten strengere Regeln. Das bespreche ich im ersten Gespräch, nicht danach.

Gespräche führe ich auf Englisch oder Niederländisch.

Vier Schritte

  1. 1

    Kennenlernen

    30 Minuten

    Sie zeigen mir einen Ablauf, der heute zu viel Zeit kostet. Ich stelle Fragen, Sie bereiten nichts vor. Danach hören Sie ehrlich, ob Individualsoftware sinnvoll ist.

    Von IhnenEine halbe Stunde und ein Beispiel.

  2. 2

    Angebot

    Innerhalb weniger Werktage

    Was ich baue, was der Aufbau kostet und was der Betrieb im Monat kostet. Schriftlich, bevor etwas passiert. Es wird nichts in Rechnung gestellt, bevor Sie zugestimmt haben.

    Von IhnenZugang zum System oder einen Export.

  3. 3

    Erste Version

    1 bis 2 Wochen bei den meisten Projekten

    Eine funktionierende Version auf einer Kopie Ihrer eigenen Daten. Ihr Team probiert sie aus, ich passe an. Größer oder komplexer? Dann vereinbaren wir vorab einen eigenen Plan, ebenfalls schriftlich.

    Von IhnenEine feste Ansprechperson und etwa eine Stunde pro Woche zum Testen.

  4. 4

    Im Einsatz und weiter

    Danach

    Live, mit einer kurzen Anleitung und einer Übergabe. Ich halte es am Laufen, und wenn Sie möchten, bauen wir weiter.

    Von IhnenRückmeldung, was besser sein könnte.

Warum schnell nicht schlampig ist

KI spart mir Zeit beim Schreiben von Code. Diese Zeit geht in Tests und in das Verständnis Ihres Ablaufs. Meine eigene Software läuft auf automatisierten Tests, die bei jeder Änderung neu laufen: Race Control auf über 1.300, RoughCut und CreatorScope auf je über 700. Für Ihr Projekt gilt dasselbe.

Was es kostet, in drei getrennten Posten

Einen Betrag nenne ich erst, wenn ich weiß, was gebaut werden muss. Wie er sich zusammensetzt, kann ich Ihnen jetzt schon sagen.

Was den Betrag bestimmt

  • Wie viele Systeme angebunden werden müssen.
  • Wie sauber Ihre Daten heute sind.
  • Wie viele Menschen es nutzen, und mit welchen Rechten.
  • Ob es auf Ihren eigenen Servern laufen muss.

Eine schwierige Schnittstelle kann mehr kosten als ein großes, aber einfaches Projekt.

  1. Einmalig

    Aufbau

    Ein Festpreis pro Phase, vorab schriftlich. Es wird nichts in Rechnung gestellt, bevor Sie zugestimmt haben.

  2. Monatlich

    Betrieb

    Hosting, KI-Nutzung, Überwachung und kleine Reparaturen. Der Betrag wächst mit der Zahl der Nutzer und mit der Menge, die durch das System läuft, denn Datenbanken und KI-Aufrufe kosten mehr, je mehr passiert.

  3. Monatlich oder pro Auftrag

    Weiterentwicklung

    Neue Wünsche, wenn es einmal läuft. Getrennt vom Betrieb, damit Sie selbst bestimmen, wie viel, und damit der Betrieb nicht unbemerkt teurer wird.

Wann Sie einen Betrag bekommen

Nach dem ersten Gespräch, schriftlich: ein Festpreis für den Aufbau und eine Schätzung pro Monat für den Betrieb. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen darin, schwarz auf weiß.

Wem es gehört

  • Code und Konten laufen ab dem ersten Tag auf den Namen Ihres Unternehmens. Der Quellcode, das Hosting, die Datenbank, die Domains. Ich arbeite darin als Gast, nicht als Eigentümer.

  • Die Rechte stehen im Vertrag. Ohne ausdrückliche Regelung erhält ein Auftraggeber in den Niederlanden wie in Deutschland oft nur ein Nutzungsrecht, nicht das Eigentum. Deshalb steht die Übertragung schwarz auf weiß im Vertrag, nicht in einer E-Mail.

  • Bei der Übergabe erhalten Sie Dokumentation und eine Einweisung. Was es tut, wie es läuft, wo die Schlüssel liegen, und eine Stunde, in der ich es Ihren Mitarbeitern oder Ihrem nächsten Entwickler erkläre.

  • Wenn ich ausfalle. Alles läuft auf Ihren Namen, also bleibt nichts stehen. Jeder andere Entwickler kann übernehmen, ohne mich anrufen zu müssen.

Wohin Ihre Daten gehen

Das sind die Anbieter, mit denen ich baue. Welche davon bei Ihrem Projekt beteiligt sind und wo deren Server stehen, halte ich pro Projekt schriftlich fest, bevor Daten fließen. Eine Region verspreche ich hier nicht; ich vereinbare sie pro Projekt und prüfe sie dann.

Hosting und CodeVercel
Die App selbst läuft bei Vercel. Der Code liegt in einem Repository auf den Namen Ihres Unternehmens.
DatenbankSupabase
Ihre Daten liegen in einer Datenbank bei Supabase, in einem Projekt auf den Namen Ihres Unternehmens.
E-MailResend
Mails, die die App verschickt (eine Benachrichtigung, ein Entwurf, eine Bestätigung), gehen über Resend.
KI-ModellAnthropic
Steckt KI darin, gehen die Textstücke, die das Modell lesen muss, über die Schnittstelle an Anthropic. Nach seinen Geschäftsbedingungen trainiert Anthropic nicht auf dem, was über die Schnittstelle hereinkommt (Fassung vom 17. Juni 2025, von mir am 30. September 2026 nachgelesen). Das lese ich bei jedem Projekt erneut nach.
Ihre eigene Mail und Ihr KalenderGoogle oder Microsoft
Liest oder schreibt die App in Ihrem Gmail, Outlook oder Kalender, geschieht das über eine Verbindung, die Sie selbst freigeben und jederzeit wieder entziehen können.
Auf Ihren eigenen Servern
Geht auch. Dann fließt es in den Preis und in den Plan ein.
Auftragsverarbeitungsvertrag
Verarbeite ich personenbezogene Daten für Sie, gehört ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO dazu. Den unterschreiben wir, bevor Daten fließen.

KI, ohne Überraschungen

  • Werkzeuge, die ich baue, sagen es, wenn Sie es mit KI zu tun haben. Ein Mailentwurf heißt Entwurf, eine Zusammenfassung heißt Zusammenfassung.
  • Entscheidungen über Menschen trifft das Werkzeug nicht selbst. Es sieht immer jemand hin, bevor etwas hinausgeht.
  • Bei der Übergabe erhält Ihr Team eine kurze Anleitung: was das Werkzeug tut, was es nicht tut, und was man nicht hineinkopieren sollte.
  • Geht es um Personalauswahl oder Kreditentscheidungen, gelten die strengeren Regeln der europäischen KI-Verordnung. Das spreche ich im ersten Gespräch an.

Wie ich selbst KI auf dieser Website und in meiner Arbeit einsetze, steht auf der Seite KI-Transparenz.

Zeigen Sie mir einen Ablauf, der Sie Zeit kostet.

Eine halbe Stunde, online oder nach Absprache bei Ihnen im Haus, auf Englisch oder Niederländisch. Sie müssen nichts vorbereiten und gehen keine Verpflichtung ein.

Sie hören innerhalb eines Werktags von mir.